Ein grossartige Beitrag. Radio DRS, 8.8.2011
"So wie jeder zuhause einen Wasserhahn hat, so hat auch jeder mittlerweile einen Bilderhahn: Über das Internet haben wir Zugriff auf so viele Bilder wie nie zuvor. Eine Tatsache, die den Beruf des Fotografen verändern wird.
Das Machen, in Umlauf bringen, Sammeln und Verändern von Bildern wurde zur gängigen kulturellen Praxis. Ist das nun das Ende des Fotografenberufs? Nein, ein ganz neues Feld voller Inspiration und Chancen, meinen die Verfasser eines provokativen Manifests.
Was das bedeutet, veranschaulicht zurzeit eine polemische Ausstellung - ausgerechnet am Fotofestival von Arles, dem Bollwerk klassischer Fotografie. Sascha Renner über die neusten Trends in der künstlerischen Fotografie und ihre Zukunft im Internet."
http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/reflexe/2741.sh10188367.html
by kevin
@ 26.12.2007 20:01 CET
Der serbische Schriftsteller Bora Cosic lebt seit 15 Jahren im Exil. Aus Protest gegen die Kriegspolitik des damaligen Machthabers Slobodan Miloševic hatte er Belgrad 1992 verlassen. In Serbien nahm damals kaum jemand von seinem Weggang Kenntnis, obwohl Bora Cosic als einer der wichtigsten serbischen Schriftsteller gilt.
Von Berlin aus beobachtet der heute 75-Jährige mit Verwunderung, wie die ehemaligen jugoslawischen Republiken in Richtung EU drängen.
von Walter Müller, Radio DRS, 26.12.2007
[ General ]
by kevin
@ 26.12.2007 20:01 CET
Der serbische Schriftsteller Bora Cosic lebt seit 15 Jahren im Exil. Aus Protest gegen die Kriegspolitik des damaligen Machthabers Slobodan Miloševic hatte er Belgrad 1992 verlassen. In Serbien nahm damals kaum jemand von seinem Weggang Kenntnis, obwohl Bora Cosic als einer der wichtigsten serbischen Schriftsteller gilt.
Von Berlin aus beobachtet der heute 75-Jährige mit Verwunderung, wie die ehemaligen jugoslawischen Republiken in Richtung EU drängen.
von Walter Müller, Radio DRS, 26.12.2007
[ General ]
by kevin
@ 13.08.2006 10:59 CET
BBC's Heather Payton speaks to thirty year old artist Zena, who's lived in Beirut for the last twelve years, to ask her how her home has changed over the last few weeks.
On friday I was listening to the BBC World Service programme called «Outlook», where the presenter spoke with an artist living in Beirut. It was very interesting, as she spoke about the daily routines in a city not so different from ours, that have been made impossible by the war. Things like going for a weekly cancer treatment or printing work papers... I hadn't really thought about this aspect of war, yet it is what is the most touching because it is stuff we do day in day out, taking it for granted – and we already freak out if we don't have network coverage for our mobile phones for a minute or two. It is easier to look away, when the media coverage presents victims covered in blood and homes get bombed.
http://www.bbc.co.uk/worldservice/programmes/outlook.shtml